Evangelische Kirche in Prösen
Evangelische Kirche in Prösen

Die Mitarbeiterkinder sind da

 

Wenn man erst mal Kinder hat,...

... ist man nie wieder pünktlich… An diesem Spruch ist schon ein bisschen was dran, denn eigentlich wollte ich Ihnen unsere Helena schon in der letzten Ausgabe vorstellen. Nun ist die jüngste Bewohnerin des Pfarrhauses schon ein halbes Jahr alt und entdeckt ganz neugierig unsere Welt. Am 20. Februar wurde unsere Tochter Helena Hilde Johanna Zott geboren. Sehr klein und zierlich war sie, aber in den letzten Monaten hat sie sich prima entwickelt und beobachtet alles um sich herum ganz genau. Mein Mann und ich genießen die Zeit mit unserem Sonnenschein sehr; ihr 

Lächeln macht so manche schlafarme Nacht vergessen und erwärmt unsere Herzen. Wir danken Ihnen sehr für alle Gebete, guten Gedanken und Geschenke! Gott hat es gut mit unserer Familie gemeint und uns solch einen goldigen Schatz geschenkt!

Bis zum Ende der Passionszeit im nächsten Jahr bin ich in Elternzeit. Ich freue mich aber auch, Ihnen bei der einen oder anderen Gelegenheit Helena persönlich vorstellen zu können.

Bleiben Sie behütet und herzlich gegrüßt von Ihrer Pfarrerin   

Marie-Luise Zott

 

Jonah Hendel ist da.

Wir freuen uns riesig und sind sehr dankbar, dass wir noch einmal Eltern und Linus zum zweiten Mal großer Bruder werden durften.

Nach unserer direkt in den Himmel geborenen Emma, ist Jonah ein sogenanntes Regenbogen-Kind. Und auf wunderbare Weise stand genau zu Jonahs Geburtszeit ein Regenbogen über Großenhain, den eine von Linus‘ Kindergartenerzieherinnen fotografiert hat. 

Am Pfingstmontag ist Jonah dann in Großenhain getauft worden und eine der Paten hat ihm den wohl treffendsten Taufspruch aus Gen 9, 13-14 ausgesucht: „Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe, so soll man meinen Bogen sehen in den Wolken.“ Es danken und freuen sich 

Stefanie und Ronny Hendel.

 

Spaß mit kühlem Nass

In den Sommerferien machten sich 33 Kinder mit ihren Hortnerinnen auf in die Kirche Prösen. Die ganze Woche stand unter dem Motto „Spaß mit kühlem Nass“ und so war es selbstverständlich, dass auch der Kirchentag mit kühlem Nass begann. Ein Labyrinth abschreiten und dabei Wasser schöpfen - so wie unser Lebensweg ist, mit Kurven und Engstellen, aber ohne Wasser gäbe es diesen Weg erst gar nicht. Und dann das Taufbecken füllen wobei jeder sich dabei einen

Eiswürfel mitnehmen durfte.
Die verschiedenen Aggregatzustände 
haben wir beobachtet, eine Quizreise zu vielen Fragen über Wassers gemacht (wussten Sie, dass das älteste Abwassersystem vor ca 150 Jahren in Hamburg gebaut wurde?) und Lieder vom Wasser und Leben gesungen. Natürlich stand das wunderbar restaurierte Taufbecken und seine Bedeutung  im Mittelpunkt. Gut 15 Liter Wasser passen dort hinein.

Vor dem Mittagessen machten wir es uns im Pfarrgarten gemütlich und produzierten unsere eigene Duftseife. In Gelb und Blau, in Rot und Grün mit Zitronen- und Lavendelduft. Vielen Dank gilt Marion Schmidt, die uns für den Mittag 11 Bleche Pizza backte und am Nachmittag auch alles wieder aufräumte und abwusch. 

Auch ein herzlicher Dank an den Hort Kinderland in Prösen für die jahrelange stete gute Zusamenarbeit. Ich freue mich auf den nächsten Aktionstag.  

Otto-Fabian Voigtländer  

--> und wenn Sie mal bei solch einem Tag mithelfen möchten, dann melden sie sich gerne bei mir. 

7x13 viele Geschichten lockten Zuhörer

In der Lesewoche 7x13 wurde in fast allen unserer Kirchen jeden Tag eine Bibelgeschichte gelesen. Manches Mal sogar 2 oder 3, lange und kurze, mit Bildern und ohne. Eine bunte Mischung. In manchen Kirchen saßen die Leser alleine - das war schade. Aber es gab auch Überraschungen. Es fanden sich Menschen, die einfach da waren und zuhörten. So wie hier in Kahla. Allen Lesern und allen Vorbereitern und Mitwirkenden ganz ganz herzlichen Dank - das ist ein Dienst, den unsere Kirche dringend braucht. Und auch allen Zuhörern mein Dank, denn in einer Gruppe macht jedes Engagement doppelt Freude.               OFV

 

 

kleines Kirchenlexikon

 

Sankt Martin - Soldat und Heiliger

Martin, der eigentlich adelig Martin von Tours heißt, hat am 08. November 397 seinen Todestag. Am 11. November wurde er in Tours beerdigt. Wir feiern also seinen Beerdigungstag. 

Martin war ein Ungar, damals aber gehörte Ungarn zum Römischen Reich und die jungen Männer wurden zu Soldaten der römischen Armee. Mit 18 Jahren ließ Martin sich taufen und verließ die Armee. Auf dem Rückweg in seine Heimat begegnet er einem Bettler. Die Legende besagt, dass Martin ohne zu zögern mit seinem Schwert seinen warmen Soldatenmantel teilte und die eine Hälfte verschenkte. 

In seiner Heimat wird Martin einfacher Geistlicher. Als der Bischof von Tours stirbt und die große Mehrheit Martin als neuen Bischof wählt, soll Martin sich im Gänsestall versteckt haben, weil er zu bescheiden war für die große Aufgabe dieses Amtes. Aber die Gänse schnatterten und verrieten sein Versteck. So wurde Martin dann durch sein Bischofsamt berühmt. Noch heute gehört deshalb die Martinsgans zu diesem Tag. 

Traditionell gibt es Lampionumzüge und Laternenlieder - Eine Strophe im Lied: „Ich geh mit meiner Laterne“ lautet im Original übrigens: „Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir... Ein Lichtermeer zu Martins Ehr, Rabimmel, Rabmmel, Rabumm.“ Schön ist es, wenn am Martinstag etwas geteilt wird. Zum Beispiel Martinshörnchen. Süße Weißbrothörnchen, die wie Martins Mantel gebrochen werden und dann dem Nachbarn gereicht werden.                                   

 

OFV/ Familien feiern Feste, Diozöse Innsbruck 

 

 

 

 

Rückblicke

Gemeindebrief Juni-August 2020
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Gemeindebrief März bis Mai 2020
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Gemeindebrief Dez. 2019, Jan+Febr 2020
2019 Dez 2020 Jan Feb.pdf
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Gemeindebrief September bis November 2019
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Gemeindebrief Juli bis August 2019
2019-06-08 DenksteDran.pdf
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